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Holunder, Sirup, Küchlein

Den Holler sollst du ehren…..

 

Das erzählt uns Wikipedia über den Holunder.

Das erzählt das Kräuterlexikon über den Holunder

www.gluecksfrosch.de Hollunderblüten
 

Hollunderblüten werden an einem ruhigen, sonnigen Ort, möglichst weit weg von viel befahrenen Straßen geerntet. Zum Transport eignet sich am besten ein luftiger Korb.
Besonders gut und aromatisch sind die Blüten, wenn sie zur Mittagszeit bei Sonnenschein geerntet werden.

 

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(ein altes Bauernrezept)

Wunderschön erblühte Hollerdolden werden mit Stiel gepflückt und in einen dicken Pfannkuchenteig oder Bierteig (Pfannkuchenteig mit Bier statt Milch) getaucht,
und anschließend in heißem Fett frittiert bis sie goldbraun sind.
 
Heiß mit Puderzucker bestreuen und zu Kaffee oder Tee genießen.

 

Gut schmecken auch Vanillesauce oder Apfelkompott dazu.

 
 
 

Holundersirup

 

Zutaten:

 

10 große Dolden, 250 g Biozitronen (ungespritzt), 5-10 g Zitronensäure, 500 ml Wasser, 500g Zucker

 

Zubereitung:

 

Den Zucker löst man in kochendem Wasser und lässt es dann abkühlen, gibt die Zitronensäure dazu, schneidet die abgewaschenen Zitronen in Scheiben und gibt alles in eine große Schüssel. Nun muss alles ca. 2 Tage lang abgedeckt ziehen, ab und zu umrühren. Nach 2 Tagen gießt man alles durch ein Sieb und füllt den Sirup in Flaschen ab. Soll der Sirup länger halten erhitzt man ihn und gibt ihn heiß in gut ausgewaschen Flaschen, die vorher mit kochendem Wasser steril gemacht wurden und schraubt diese noch heiß zu.

 

Hollundersirup wird mit Wasser verdünnt zu einem herrlichen Erfrischungsgetränk.
Mit Sekt aufgegossen köstlicher Hugo.

 
 
 

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